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investitionen
Die Gesamtinvestitionen im Geschäftsjahr 2008
von 358,2 Mio. (Vj. 259,9 Mio. ) gliedern sich wie
folgt auf:
Unsere Investitionen 2008 verteilen sich auf
folgende Regionen:
Aus Unternehmenskaufverträgen haben wir bis
2012 noch Investitionsverpflichtungen in Höhe von
424,0 Mio. abzuarbeiten. Bei diesen Verpflich-
tungen handelt es sich im Wesentlichen um Kranken-
hausneu- oder -umbauten und medizintechnische
Ausstattungen, die planmäßig bis 2012 in Betrieb
gehen werden.
NACHTRAG 2008
Die Kursentwicklungen in den ersten beiden Mo-
naten 2009 verliefen weitgehend seitwärts. Die
Kurse der RHÖN-KLINIKUM Aktie blieben innerhalb
einer Bandbreite von 14,50 bis 16,50 stabil.
Unsere Aktie weist gegenüber dem Dax®
und dem
M-Dax®
relative Stärke aus.
Die positive Leistungsentwicklung des Vorjahres
2008 hat sich in den ersten beiden Monaten des
Geschäftsjahres 2009 ungebrochen fortgesetzt. Wir
sind der festen Überzeugung, dass wir bei normalem
Mio.
Bayern 60,4
Baden-Württemberg 7,5
Brandenburg 8,9
Hessen 161,6
Niedersachsen 65,0
Nordrhein-Westfalen 8,2
Sachsen 13,8
Sachsen-Anhalt 3,5
Thüringen 29,3
Gesamtinvestitionen 358,2
Nach KHG finanziert 79,3
Nettoinvestitionen 278,9
Einsatz von
Fördermitteln
Einsatz von
Eigenmitteln Insgesamt
Mio. Mio. Mio.
Laufende
Investitionen 79,3 275,3 354,6
Kliniküber-
nahmen 0,0 3,6 3,6
Insgesamt 79,3 278,9 358,2
Im Geschäftsjahr 2008 haben wir in immaterielle
Vermögensgegenstände und Sachanlagen insgesamt
358,2 Mio. (Vj. 259,9 Mio. ) investiert. Von
diesen Investitionen betreffen 79,3 Mio. (Vj.
79,0 Mio. ) Fördermittel nach KHG, die von uns
anschaffungskostenmindernd berücksichtigt werden.
Im Konzernabschluss weisen wir Nettoinvestitionen
von 278,9 Mio. (Vj. 180,9 Mio. ) aus. Von den
Nettoinvestitionen entfallen 3,6 Mio. (Vj. 14,9
Mio. ) auf Anlagegüter, die im Rahmen von Übernah-
men zugingen, und 275,3 Mio. (Vj. 166,0 Mio. )
auf laufende Investitionen des Geschäftsjahres.
Die Investitionen in Zusammenhang mit Kliniküber-
nahmen entfallen mit 2,6 Mio. auf den Erwerb der
St. Petri-Hospital Warburg GmbH und mit 1,0 Mio.
auf den Erwerb der Wesermarsch-Klinik Nordenham
GmbH, wobei die Kaufpreiszahlung im letzten Fall
noch aussteht.
nachtrag 2008 konzernlagebericht



