>
>
2000
Übernahme des Kreiskrankenhauses
Uelzen und des Hamburgischen Kranken-
hauses Bad Bevensen mit 410 Betten
Übernahme des Krankenhauses in
Dippoldiswalde (nahe Freital und Dresden)
mit 142 Betten
2001
Inbetriebnahme des Erweiterungsbaus
der Kliniken Herzberg und Osterode/
Zusammenlegung der Standorte Herzberg
und Osterode
2002
Übernahme der Klinken in Nienburg/
Weser, Hoya und Stolzenau mit insgesamt
388 Betten
Übernahme des Klinikums Frankfurt (Oder)
mit 910 Betten
Übernahme des Fachkrankenhauses für
Psychiatrie und Neurologie Hildburghausen
mit 405 Betten
Übernahme der Aukamm Klinik für
operative Rheumatologie und Orthopädie
Wiesbaden mit 63 Betten
Übernahme des Klinikums Pirna (nahe
Dresden) mit 342 Betten
2003
Übernahme des Johanniter-Krankenhauses
Dohna-Heidenau (nahe Pirna, heute mit
Pirna zusammengelegt) mit 142 Betten
Eröffnung des Neubaus der Kliniken Uelzen
und Bad Bevensen/Zusammenlegung der
Standorte Uelzen und Bad Bevensen
Übernahme des 12,5%-Anteils des
Freistaats Thüringen an der Zentralklinik
Bad Berka GmbH
Übernahme des Stadtkrankenhauses
Cuxhaven mit 270 Betten
2004
Übernahme des Carl von Heß-Kranken-
hauses Hammelburg mit 130 Betten
Übernahme des St. Elisabeth-Kranken-
hauses Bad Kissingen mit 196 Betten
Eröffnung des Neubaus für Neurologie,
Kinder- und Jugendpsychiatrie, Erweiterung
der Erwachsenenpsychiatrie am
Fachkrankenhaus Hildburghausen
Inbetriebnahme des Erweiterungsbaus und
der Sanierung am St. Barbara Krankenhaus
Attendorn
Übernahme des Stadtkrankenhauses
Pforzheim mit 602 Betten
2005
Übernahme des Stadtkrankenhauses
Hildesheim mit 570 Betten
Übernahme des Kreiskrankenhauses
Gifhorn mit 360 Betten (zu 95 %)
Übernahme des Städtischen Kranken-
hauses Wittingen mit 71 Betten (zu 95 %)
Übernahme des Kreiskrankenhauses
München-Pasing mit 442 Betten
Übernahme des Kreiskrankenhauses
München-Perlach mit 180 Betten
Übernahme des Klinikums Dachau mit
443 Betten (zu 74,9 %)
Übernahme der Klinik Indersdorf mit
50 Betten (zu 74,9 %)
Übernahme des Kreiskrankenhauses
Salzgitter-Lebenstedt mit 258 Betten
(zu 94,9 %)
Übernahme des Kreiskrankenhauses
Salzgitter-Bad mit 192 Betten (zu 94,9 %)
Übernahme des Kreiskrankenhauses
Erlenbach mit 220 Betten
Übernahme des Kreiskrankenhauses
Miltenberg mit 140 Betten
Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln
von 25.920.000 Aktien auf 51.840.000
Aktien
Umwandlung der Vorzugsaktien in Stamm-
aktien
Eröffnung der ersten beiden Portal-
Kliniken: in Dippoldiswalde (Um- und
Anbau) und Stolzenau (Neubau)
Übernahme des 25,27%-Anteils des
Freistaats Thüringen an der Fachkranken-
haus für Psychiatrie und Neurologie
Hildburghausen GmbH
2006
Übernahme der Frankenwaldklinik
Kronach mit 282 Betten
Übernahme des Heinz Kalk-Krankenhauses
Bad Kissingen mit 86 Betten
Übernahme des Universitätsklinikums
Gießen und Marburg mit 2.262 Betten
(zu 95 %)
Eröffnung des Neubaus für Maßregelvoll-
zug am Fachkrankenhaus Hildburghausen
Eröffnung des Neubaus in Nienburg/Weser
2007
Übernahme des Kreiskrankenhauses
Köthen mit 264 Betten.
Eröffnung des Klinik-Neubaus Pirna
Grundsteinlegung Partikeltherapie-Zentrum
am Universitätsklinikum Gießen und
Marburg Standort Marburg
Erhöhung des Grundkapitals der RHÖN-
KLINIKUM AG aus Gesellschaftsmitteln auf
259,2 Mio. sowie Durchführung eines
Aktiensplits im Verhältnis 1:2
(103.680.000 Stückaktien zu je 2,50 )
2008
Inbetriebnahme der neuen Portal-Klinik
Miltenberg
Inbetriebnahme der neuen Portal-Klinik
Hammelburg
Inbetriebnahme der neuen Portal-Klinik
Wittingen
Übernahme des St. Petri-Hospitals
Warburg mit 153 Betten
Eröffnung des Neubaus Kinderklinik am
Universitätsklinikum Gießen und Marburg,
Standort Gießen
Richtfest der Partikeltherapie-Anlage am
Universitätsklinikum Gießen und Marburg,
Standort Marburg
Einweihung des Funktionsneubaus an der
Frankenwaldklinik Kronach
Übernahme der Wesermarsch-Klinik
Nordenham mit 137 Betten.
meilensteine 189189
WESERMARSCH-KLINIK IN NORDENHAM ST. PETRI-HOSPITAL WARBURGST. PETRI-HOSPITAL WARBURG



